Montag, 27. Mai 2013

Standby

„Kleinvieh macht auch Mist“ heißt es so schön. Ganz in diesem Sinne ist auch dieser Energiespartip gedacht, nämlich der Verzicht auf den Standby-Modus von Elektrogeräten.
Viele Geräte, darunter auch die meisten Fernseher, haben einen sognannten Standyby-Modus. Ist der aktiviert, muss man nur zur Fernbedienung greifen um das Gerät einzuschalten. Meist gibt es jedoch einen Knopf, mit dem sich das Gerät vollständig abschalten lässt. Dann ist man zwar gezwungen das Gerät vor Ort erstmalig wieder einzuschalten, um es wieder für die Fernbedienung in Bereitschaft zu versetzen. Trotzdem macht es ganz besonders dann Sinn, den Standby Modus zu deaktivieren, wenn man das Gerät länger nicht verwendet, beispielsweise nachts oder wenn man tagsüber in der Arbeit ist.
Dies stellt einen guten Kompromiss aus ökologischer Verantwortung und Komfort dar und spart zudem bares Geld.

Der Standby-Verzicht lässt sich analog auf praktisch alle Elektrogeräte übertragen. Da nicht alle über einen eingebauten Standby Knopf verfügen kann man auch in Erwägung ziehen, den Stecker heraus zu ziehen. Um daraus keinen zu großen Aufwand zu machen, bietet es sich an, mehrere Geräte an einen Multistecker anzuschließen, so dass mehrere Geräte direkt mit einem Stecker vom Stromnetz abgekoppelt werden können.

Einige neuer Geräte wie WLAN Router bestizen häufig auch eine Abschaltfunktion, mit dem manfestlegen kann, dass zwischen bestimmten Uhrzeiten das Gerät von selber ab und wieder eingeschaltet wird. Das ist nicht nur praktisch, sondern auch umweltverträglich und ökonomisch und daher lohnt es sich, eine solche Funktion auch als ein Kaufkriterium zu berücksichtigen.

Beherzigt man den Verzicht auf den Standby Modus lassen sich pro Haushalt im Jahr zwischen 150-200€ einsparen!

Freitag, 1. März 2013

Heizung warten

Für jeden, dem das Wetter allmählich aufs Gemüt schlägt und der das Grau nicht mehr ertragen kann, es gibt Entwarnung! Der Frühling kommt bald wieder, mit allem was dazu gehört. Die Tage werden länger, die Sonne scheint wieder mehr und es wird unwiderruflich wärmer. Trockene Heizungsluft und hohe Heizkosten gehören damit vorläufig wieder der Vergangenheit an. Die perfekte Gelegenheit also, mal die Heizung warten zu lassen. Vorteile hat das viele, zum Beispiel kann man sicher gehen, dass die Heizung möglichst effektiv eingestellt ist und die ohnehin schon hohen Energiekosten nicht noch unnötig höher werden. Aber nicht nur der Effektivität, auch der Sicherheit wird damit Rechnung getragen.
Zu einer einfachen Wartung gehört als erstes, dass die Heizung entlüftet wird um die Wärmeübertragung nicht zu beeinträchtigen. Außerdem sollte, falls nötig, das Heizungswasser nachgefüllt werden. Zusätzlich zu diesen Schritten ist es auch wichtig, den Heizkessel zu reinigen. Der letzte Schritt wäre schließlich noch die Reinigung des Ölbrenners.
Mit diesen einfachen Schritten sollten die Heizungskosten im nächsten Winter nicht höher ausfallen als unbedingt nötig ohne auf ein warmes Zuhause verzichten zu müssen.

Donnerstag, 11. Oktober 2012

Elektroautos

Einer der größten Trends der letzten Zeit auf dem Automobilmarkt sind Elektrofahrzeuge. Inzwischen ist eine Automesse wie der Genfer Autosalon oder die Automobilausstellung in Paris ohne neue Elektrofahrzeuge oder Hybrid-Autos nicht mehr vorstellbar.

Was bei der ganzen Begeisterung über Elektrofahrzeuge oft untergeht ist die Tatsache, dass auch Elektrofahrzeuge nicht ohne Schadstoffausstoß fahren! Zwar produzieren sie keine Abgase aus wie herkömmliche Verbrennungsmotoren, jedoch müssen sie mit Strom betankt werden. Genau das ist jedoch der springende Punkt, da dieser ebenfalls einem Kraftwerk, welches Schadstoffe ausstößt, entspringt. Dieser Ausstoß wird, gemäß den aktuellen Bestimmungen, allerdings auch bei Hybridfahrzeugen nicht mit in den Durchschnittsverbrauch aufgenommen, so dass dieser dann faktisch niedriger erscheint als er tatsächlich ist. So ist es dann möglich, dass der für 2013 geplante Porsche 918 auf einen angegeben Schadstoffausstoß von 70 g kommt,- und das bei über 700 PS!

Was allerdings trotzdem für Hyprib- oder Elektroautos spricht ist der Fakt, dass der Wirkungsgrad höher ist als bei Verbrennungsmotoren. So stoßen dies Vehikel trotzdem weniger Schadstoffe aus als vergleichbare Verbrennungsfahrzeuge. Aus dieser Sicht sind sie dann trotzdem umweltfreundlicher als die Pendants mit Verbrennungsmotoren. Allerdings sollte man trotzdem im Hinterkopf behalten, dass die Energie hierfür nicht völlig schadstoffarm entsteht! Aus diesem Grund sind Elektroautos nicht das Allheilmittel, als das sie oftmals angepriesen werden.

Montag, 13. August 2012

Bei der Computernutzung Strom sparen

Fast jeder hat einen, fast jeder benutzt ihn. Den Computer. Allerdings handelt es sich dabei um einen ziemlichen Stromfresser und die Stromkosten für den Betrieb können schnell auf 70, 80 oder sogar 90 Euro pro Jahr steigen.

Wenn man auf den Computer angewiesen ist, wird sich das leider nicht völlig vermeiden lassen, jedoch kann man ein paar einfache Tipps beherzigen und so den Stromverbrauch zumindest senken.

- Stand-by: Die meisten Computer verfügen über eine Stand-by Funktion mit der sich der Strombedarf stark reduzieren lässt. Diese Funktion ist insbesondere dann sinnvoll, wenn man den Computer gerade nicht benutzt. So lässt es sich einfach vermeiden den Computer z.b. in Arbeitspausen im Normalmodus laufen zu lassen oder ständig neu herauf- und herunterzufahren.

- Auf die Bildschirmbeleuchtung achten: Gerade wenn man einen Laptop benutzt, der nicht an einer Stromquelle angeschlossen ist und über einen Akku betrieben wird, merkt man schnell, wie viel die Beleuchtung des Displays an Strom ausmacht. Daher ist es mehr als sinnvoll, die Beleuchtung den Lichtbedingungen anzupassen. Nur selten benötigt man wirklich die volle Beleuchtung und man tut zusätzlich seine Augen einen Gefallen, wenn der Bildschirm in der Helligkeit angepasst wird.

- Nicht benötigte Zusatzgeräte abschalten: Oftmals hat man an den Computer noch eine ganze Menge Zusatzgeräte angeschlossen wie beispielsweise den Drucker. Diese Geräte müssen nicht die ganze Zeit eingeschaltet sein! Es reicht völlig, wenn man sie bei Bedarf ein- und danach wieder ausschaltet.

Mittwoch, 25. Juli 2012

Energie sparen und Umwelt schonen beim Autokauf

Energie sparen beim Autofahren
In den vorigen Beträgen habe ich ja schon einige Tipps genannt, wie man im täglichen Haushalt oder im Urlaub Energie einsparen kann. Heute möchte ich mich gezielt dem Autofahren zuwenden.
Wie in dem Urlaubsbeitrag bereits erwähnt, lässt sich einiges an Energie einsparen, wenn man bewusst auf Zusatzsysteme im Auto wie beispielsweise die Klimaanlage aber auch das Autoradio verzichtet bzw. diese abschaltet. Man kann aber auch direkt beim Autokauf beginnen und sich nach Alternativen zu einem mit fossilen Treibstoffen angetriebenen Auto umsehen. Hierbei gibt es inzwischen einige Alternativen die mittlerweile auch recht ausgereift sind.
Die erste Möglichkeit sind die sog. Hybrid-Autos. Sie verfügen über einen herkömmlichen Benzinmotor, der durch einen Elektromotor ergänzt wird. Gerade bei langsameren Geschwindigkeiten übernimmt dann vor allem der Elektromotor wodurch Energie und Benzin eingespart werden.
Die zweite Möglichkeit sind Erdgasautos. Diese Fahrzeuge haben einen deutlich geringeren Schadstoffausstoß bei gleichzeitig geringeren Kraftstoffkosten. Auch das hierfür notwendige Tankstellennetz ist inzwischen recht gut ausgebaut.
Als dritte und zugleich modernste Möglichkeit bieten sich Elektroautos an. Diese kommen völlig ohne Benzin klar und stoßen so keinerlei Schadstoffe aus. Dadurch sind sie aus energiesparender Sichtweise natürlich optimal. Leider ist diese Technik noch nicht völlig ausgereift. Allerdings bietet sie ein sehr hohes Entwicklungspotential und wird immer gefragter. Dafür spricht auch, dass sie in der von der Bundesregierung geplanten Energiewende eine große Rolle spielt.
Also solltet ihr demnächst eine neues Auto kaufen wollen, schaut euch um ob auch für euch was dabei ist!

Donnerstag, 12. Juli 2012

Energie sparen im Urlaub

Jeder will Energie sparen und das ist auch gut so. Viele Möglichkeiten, sich energieschonend durch den Alltag zu bewegen bleiben einem auf den ersten Blick jedoch verborgen. Ganz besonders in ungewohnten Umgebungen wie beispielsweise im Urlaub. Doch auch hier muss die Energieeffizienz nicht auf der Strecke bleiben!
So kann man sich schon bei den An- und Abreise Gedanken darüber machen, welches Verkehrsmittel hierfür am energieschonendsten ist. Wenn man nur alleine reist, biete sich hierzu vor allem der Zeug an. Sind jedoch mehrere Leute unterwegs kann man auch über das Auto nachdenken
Fährt man in warme Gegenden, so kann man bewusst die Klimaanlage in Hotelzimmern herunter stellen oder sogar ganz abschalten und stattdessen die Fenster öffnen und für natürliches Klima sorgen.
Wer noch einen Schritt weiter gehen will, der sucht seinen Urlaubsort gleich danach aus, ob eine energieeffiziente An- bzw. Abreise möglich ist und kann beispielsweise völlig naturverbunden zum Zelten gehen.
Es fällt also auch im Urlaub nicht schwer, energiesparen zu leben! Natürlich kommt es dabei aber immer auch etwas auf die persönliche Bereitschaft an, neue Wege dabei zu gehen oder bewusst zu verzichten.

Montag, 28. Februar 2011

Strom sparen im Bad

Nicht nur in der Küche, auch im Badezimmer verbrauchen wir viel Wasser und Energie.

- Duschen statt Baden. Beim Baden wird dreimal so viel Wasser verbraucht wie beim Duschen. Deshalb lieber Duschen und während des Duschens das Wasser zwischendurch abstellen wie z.B. beim Einseifen und Einshampoonieren
- Toilette: kleinen Spülknopf statt großen: Natürlich ist es teilweise nötig, den großen Topf zu drücken, doch in vielen Fällen reicht das sparsamere Spülen, das inzwischen viele Toiletten haben
- Waschmaschine und Wäschetrockner mit Energieklasse A, A+ und A++ kaufen und bei halber Wäsche kürzere Waschzeit einstellen
-falls man nicht auf stromfressende Durchlauferhitzer (Quelle:http://elektronikartikel.com) verzichten kann, sollte man elektronisch geregelte den älteren hydraulischen Geräten vorziehen , da diese wesentlich effizienter mit der Energie umgehen können


Mit diesen wenigen Tipps kann jeder schon einiges an Geld sparen!

Freitag, 5. November 2010

Energie sparen in der Küche

Energie sparen ist wichtig und zwar überall. Nicht nur bei der Wahl der Beleuchtung oder beim Waschen, sondern vor allem auch in der Küche.

Zum Beispiel kann man beim Backen und Kochen Strom sparen wenn man Restwärme beim Backen nutzt. Einfach den Backofen früher ausschalten, wenn die gewünschte Temperatur erreicht ist, und der Kuchen wird ganz ohne Energie fertig.

In Rezepten liest man oft "Den Backofen vorzeizen". Das ist absolut veraltet! Neuere Backöfen muss man nicht vorheizen, denn sie brauchen wenig Zeit, um auf die angegebene Temperatur zu heizen.

Weitere Tipps für niedrigeren Energieverbrauch findet ihr in diesem Artikel!

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